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     Neuer und alter Gipsbruch in Konnefeld.
     Fotos: Th. Büttner, Dez. 2006 und Okt. 2008.


Die Fulda war bereits zu Beginn des 17. Jahrhunderts schiffbar gemacht worden. Bis zum Ende des
19. Jahrhunderts hielten die Bestrebungen an, das Flussbett zu begradigen. Die Fulda erhielt damit ihr heutiges Erscheinungsbild, versehen mit vielen Wehren und Schleusen. Auch gab es früher viele Mühlen an der Fulda. Hier wurde Getreide gemahlen oder auch Gips zerkleinert. In der Geschichte der Gemeinde Morschen und in vielen Teilen Nordhessens spielten die Mühlen eine tragende wirtschaftliche Rolle.

Der im heutigen Gemeindegebiet Morschen in mühseliger Handarbeit gewonnene Gips wurde auf dem Wasserweg bis nach Bremen transportiert. Im Ortsteil Konnefeld wurde Alabastergips abgebaut. Über ein besonderes Brennverfahren zu Marmorzement verarbeitet, fand dieser Baustoff seine Verwendung am Landgrafendenkmal in der Marburger Elisabethkirche, aber auch für Denkmäler in Schweden und für fürstliche Bauten im Hannoverschen Raum. 




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